Der Begriff Oropharynxkarzinom umfasst bösartige Tumore der Mundschleimhaut, des Ober- und Unterkiefers, der Zunge, des Mundbodens, der Lippen, des Kehlkopfes, des Rachens, der Nasennebenhöhlen, der Speicheldrüsen sowie des harten und weichen Gaumens.
Die Bestrahlung des Kopf-Hals-Bereichs wird zusammen mit Operationen und Chemotherapie als Teil der Behandlung von Mund-, Gesichts- und Halskrebs eingesetzt.
Eine der Entwicklungen in der Zahnmedizin ist der zunehmende Einsatz von Bisphosphonaten. Diese Medikamente werden bei Erwachsenen zur Behandlung von Osteoporose und Osteopenie sowie von Erkrankungen, die zu Knochenschwund führen, eingesetzt.