Perikoronitis ist eine zahnärztliche Störung, bei der das Zahnfleisch rund um die Backenzähne geschwollen und infiziert ist. Diese Störung tritt meist als Folge von Weisheitszähnen.
Die Symptome enthalten:
Die Therapie enthält die antibiotische Behandlung des Patienten sowie Spülung mit NaCl, CHX oder andere Spülmittel bis zum Abklingen der akuten Phase. Danach soll der verantwortliche Zahn entfernt werden.
Das Entfernen eines Weisheitszahns kann angebracht sein, wenn…
Ob man Weisheitszähne entfernen muss oder nicht, ist jedoch letztlich immer eine Entscheidung, die der Zahnarzt zusammen mit dem Patienten treffen muss und bei der viele individuelle Faktoren berücksichtigt werden müssen.
Bei Erkrankungen eines Weisheitszahns (z.B. Entzündungen), Erkrankungen umliegender Zähne und Gewebe wird empfohlen, den Zahn zu entfernen. Wenn Weisheitszähne eine anstehende Behandlung stören würden, etwa beim Kieferorthopäden, kann ein operativer Eingriff ebenfalls nötig sein.
Wie bei jedem Eingriff ist auch eine Weisheitszahn-OP mit Risiken verbunden.
Neben allgemeinen Risiken, die bei jeder Operation auftreten können – etwa stärkere Blutungen –, kann es unter anderem zu Problemen kommen wie: